DJI OSMO im Test: Wackelfreie Videos?

Technologie, die Webvideomacher bislang eher aus Drohnen kennen, soll jetzt Action-Videos auch am Boden verbessern. Die Kamera DJI OSMO hat ein Zenmuse X3 Gimbal, das wackelfreie Videos – aus der Hand gedreht – ermöglichen soll. Der Test.

Die Halterung trägt nicht nur die 4K-Videokamera mit Gimbal, sondern auch das eigene Smartphone, das als Kontrollbildschirm dient. Nötig dafür ist die App „DJI Go“.

dji photo osmo

Das Smartphone wird dafür ohne Kabel mit der Kamera gekoppelt, per WiFi-Netzwerk. Nicht nur zur Kontrolle dient es. Die App ermöglicht auch diverse Einstellungen, Automatik, Manuell-Modus mit Blendensteuerung und/oder ISO, Smart-Modus. Gleichzeitig kann man Aufnahmen im Replay kontrollieren.

Was kann die DJI OSMO? Oben seht Ihr meinen allerersten Test auf einem Fahrradweg bei wechselndem Gegenlicht. Unten meinen ersten Versuch, mit dem Fahrrad sogar ins Gelände zu fahren – einhändig…

Wie beurteilt Ihr das Ergebnis? Schreibt es mir gerne in die Kommentare oder diskutiert bei Twitter.

2 thoughts on “DJI OSMO im Test: Wackelfreie Videos?

  1. Habe die Kamera selbst auf eine Feier eingesetzt und bin sehr überrascht gewesen. Was ich nicht gut finde, dass sie sehr teuer ist und das man nur eine Stunde filmen kann. Dadran muss DJI wohl noch arbeiten. Ansonsten war ich sehr zufrieden.

  2. Der Gimbal scheint ja nicht schlecht – aber die Mühle??? Hmm, zu schlechte Datenraten für die Geschwindigkeit? Jedenfalls immer mal überraschende Artefakte, Klötzchen, erkennbare Probleme der Cam, sauber mit Lichtwechseln und Kontrastumfang klarzukommen.
    Dem würde ich mich für professionelle Einsätze definitiv nicht ausliefern wollen!
    Evt. Einstellungsprobleme?

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